

Eine starke heimische Landwirtschaft ist unverzichtbar für hochwertige Lebensmittel, für unsere Kulturlandschaft und für einen lebendigen ländlichen Raum.
Gleichzeitig tragen wir Verantwortung für den Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen.
Für mich gehört beides untrennbar zusammen. Landwirtschaft sowie Klima- und Naturschutz müssen gemeinsam gedacht werden – praxisnah, nachhaltig und im Dialog mit den Menschen vor Ort.
Nordrhein-Westfalen setzt auf eine Politik, die unsere Land- und Forstwirtschaft stärkt und gleichzeitig unsere Umwelt schützt. Mit gezielten Förderprogrammen unterstützen wir Betriebe dabei, wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben und zugleich nachhaltiger zu arbeiten.
Gerade angesichts von Extremwetter, Trockenheit und neuen Herausforderungen zeigt sich: Eine moderne Landwirtschaft und ein aktiver Naturschutz sind keine Gegensätze, sondern zwei Seiten derselben Medaille.
Für uns gilt:
Unsere Wälder sind ein zentraler Bestandteil unserer Heimat, denn sie bedecken rund 27 Prozent der Landesfläche und erfüllen wichtige Funktionen für Mensch und Umwelt. Deshalb fördern wir seit 2019 mit der Richtlinie „Extremwetterfolgen“ gezielt die Wiederbewaldung und den Aufbau klimaresilienter Mischwälder.
Auch beim Schutz unserer Wälder gehen wir neue Wege. Mit moderner Technik wie dem geländegängigen Löschfahrzeug „Fire Fighter“ stärken wir seit 2023 die Waldbrandbekämpfung und sorgen dafür, dass Einsatzkräfte auch schwer erreichbare Gebiete schnell erreichen können.
Mit der Förderung von Drohnen mit Wärmebildkameras konnten bereits zahlreiche Rehkitze vor Mäharbeiten geschützt werden – ein konkretes Beispiel dafür, wie moderne Technik und Verantwortung im Tierschutz zusammenwirken.
Für mich ist klar:
Eine zukunftsfähige Landwirtschaft braucht verlässliche Rahmenbedingungen, innovative Lösungen und einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Natur.