Frühkindliche Bildung

Kinder sind unsere Zukunft. Was sie in den ersten Lebensjahren lernen und erleben, prägt ihren weiteren Bildungsweg entscheidend. Gute frühkindliche Bildung schafft deshalb die Grundlage für echte Chancengerechtigkeit, unabhängig von Herkunft oder sozialem Hintergrund.

Ein Kraftakt, der sich auszahlt:

Nordrhein-Westfalen investiert so stark wie nie zuvor in die frühkindliche Bildung. Ziel ist es, die Kindertagesbetreuung verlässlich, qualitativ hochwertig und zukunftsfest aufzustellen.

Mit der Weiterentwicklung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) schaffen wir mehr Stabilität für Träger, mehr Verlässlichkeit für Eltern und bessere Rahmenbedingungen für die pädagogische Arbeit in den Einrichtungen.

Für uns gilt:
Wir bauen die Kinderbetreuung konsequent aus: Heute können rund 30 Prozent mehr Kinder betreut werden als noch vor 15 Jahren. Allein im Jahr 2026 investiert das Land 6,2 Milliarden Euro in die frühkindliche Bildung – so viel wie nie zuvor.

Gleichzeitig stärken wir die Qualität: Kitas erhalten mehr Flexibilität beim Personaleinsatz, während klare Strukturen für verlässliche Betreuungszeiten sorgen. Für die notwendige Übergangsphase stellen wir zusätzlich 200 Millionen Euro bereit, um die Finanzierung nachhaltig abzusichern.

Ein wichtiger Baustein bleibt die Entlastung der Familien: Die letzten beiden Kita-Jahre sind weiterhin beitragsfrei.

Besondere Aufmerksamkeit gilt der Sprachförderung: Mit verpflichtenden ABC-Klassen im Jahr vor der Einschulung erhalten Kinder gezielte Unterstützung in Deutsch, damit sie gut vorbereitet in die Schule starten können.

Für mich ist klar:
Gute Kinderbetreuung braucht verlässliche Rahmenbedingungen, engagierte Fachkräfte und eine starke Unterstützung durch das Land – für beste Startchancen von Anfang an.